Ich blicke mehr der Ordnung halber auf den Bildschirm. Alles wie gehabt, der fünfte Tag ohne das Internet. Weltweit weg. „Eine digitale Sonnenfinsternis“, taufe ich den Netzausfall. Eine Sonnenfinsternis, während der die Schwalben hoch am Himmel bleiben, Kinder zur Schule gehen und Arbeiter mit Teermaschinen marode Straßen flicken, während auf der Datenautobahn Pause herrscht.
Wie oft übt man das Sterben, bevor man dem Tod begegnet?
Warum heißt es “der” Neid, ist er nicht weiblich?
Welche Fragen sind wirklich wichtig?
Wenn du morgen stirbst, was hast du heute noch zu tun?
Wann kommt der perfekte Tag?
Liebst du deine Angst? Warum (nicht)?
30 Autoren werden mit Lovelybooks 30 Tage lang die Einführung der Buchfrage feiern. Und da ich Premieren mag, werde ich am 1. Juni Fragen beantworten … sofern ich Antworten finde.
Listen sind toll, sagen einige Menschen, und schreiben auf, was sie wann, wie und wo zu tun haben. Oft wird dann einiges erledigt, viel öfter noch bleibt es zunächst links liegen, erledigt sich leider dennoch nicht von selbst.
Viel spannender finde ich jedoch “Not-to-do-Listen”. Aufschreiben, was man auf keinen Fall mehr machen will und dann: Daran halten! ;-)
1. Ärgern
2. Fernsehen
3. Bügeln (nein, das ist kein Scherz!)
Noch mehr Ideen? Bitte her damit. ;-)
Patrick Steiner hat nachgefragt, ich habe geantwortet. Kurz. Damit Zeit bleibt, um weitere “Nachgefragt Interviews” zu lesen. ;-)
