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Not-to-do-Listen

Listen sind toll, sagen einige Menschen, und schreiben auf, was sie wann, wie und wo zu tun haben. Oft wird dann einiges erledigt, viel öfter noch bleibt es zunächst links liegen, erledigt sich leider dennoch nicht von selbst.

Viel spannender finde ich jedoch „Not-to-do-Listen“. Aufschreiben, was man auf keinen Fall mehr machen will und dann:  Daran halten! ;-)

1. Ärgern
2. Fernsehen
3. Bügeln (nein, das ist kein Scherz!)

Noch mehr Ideen? Bitte her damit. ;-)

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10 Comments

  1. Harki wrote:

    In bestimmten Blogs kommentieren! :mrgreen:

    Freitag, April 23, 2010 at 15:11 | Permalink
  2. Binaschnecki wrote:

    1) Ja sagen, wenn man nein meint
    2) nörgeln und jammern
    3) sich anpassen, um dazuzugehören
    4) Freundschaftsdienste für Leute, die keine Freunde sind

    Freitag, April 23, 2010 at 15:24 | Permalink
  3. Friedrich wrote:

    Auf eine bessere Gelegenheit warten.

    Freitag, April 23, 2010 at 16:35 | Permalink
  4. Unwiderstehlich wrote:

    1. „Alle“ sagen.
    2. „Niemand“ sagen.
    3. „Nie“ sagen.
    4. „Immer“ sagen.

    Freitag, April 23, 2010 at 16:39 | Permalink
  5. WeeklySpectator wrote:

    Warten, bis es zu spät ist.
    Ehrfurcht vor Rang und Namen von Personen oder Firmen haben.
    Sich Ansprechpartner nackt vorstellen. („Ich will das nicht sehen.“, „Das bringt mich aus dem Konzept.“)
    Vergessen, seine Medikamente zu nehmen.
    Sich aus Versehen aufgeben.
    Verlernen, sich über Vogelgezwitscher, Sonnenstrahlen und Kinderlachen zu freuen.
    Verlernen sich darüber zu freuen, wenn mal was klappt.
    Weiterarbeiten, wenn’s keinen Sinn mehr macht.
    Die 80/20 Regel aus den Augen verlieren.
    Ein Perfektionist sein.
    Sich von einem Perfektionisten kujonieren lassen.
    Am falschen Ende sparen.
    Wegen 1 Euro Preisdifferenz auf den Genuss höherwertiger oder einfach nur besser schmeckender Lebensmittel zu verzichten.
    Darauf zu hoffen, dass morgen auch noch ein Tag ist. – Vielleicht ja nur für Andere.

    Freitag, April 23, 2010 at 16:45 | Permalink
  6. Waldweg wrote:

    – Seifenblasen mit Absicht zum Platzen bringen
    – das Nachdenken bleiben lassen
    – den Blick für die Details verlernen
    – einem geliebten Menschen auf der Kirmes eine Plastikrose schießen
    – Heliumballons nicht in die Freiheit entlassen
    – Spinnen am Leben lassen

    Freitag, April 23, 2010 at 22:10 | Permalink
  7. Tino wrote:

    Den Rasen mähen.
    Ich mähe keinen Rasen mehr. Und ich kann mir absolut nicht vorstellen, wie dramatisch der worst case aussehen müßte, um es doch noch einmal zu tun. Hätte ich einen eigenen Rasen, hätte der entweder Pech oder ich einen Gärtner.

    Die Bank wechseln.
    Solange der Laden nicht in die Pleite rutscht, zahle ich alle Horrorgebühren und akzeptiere ich die miesesten Zinsen.

    Heiraten.
    Ich denke, das Schicksal hatte Spaß daran, etwas besonders gut zu machen. Das Leben hat gesprochen. Ein Mensch kann daran nichts verbessern.

    Samstag, April 24, 2010 at 06:54 | Permalink
  8. Charlotte wrote:

    auf keinen Fall mehr…

    Kaltakquise-mit-Bauchschmerzen,
    [[ Leute drillen, zum ´Ja´?
    StrichListe mit ´Neins´ führen – geht auch ]]

    einlassen, auf destruktives
    was (wie: Dinge, Leute) persönlich nehmen
    ohne Machen-mit-Fehlern
    ohne dem Wort „Arbeit“
    Dinge erledigen, mit innerem Widerstand
    ohne Meditation
    (damit einher: denken – so wenig wie nötig)
    weniger fühlen
    TV glotzen
    auf Bügel-Alternative verzichten
    so tun, als ginge es doch, mit Profiköchin
    Putzen, Waschen: ohne Musik
    ohne Naturheilmedizin
    ohne Spaziergänge
    ohne Einkaufsspaß im Supermarkt
    ohne: eigenes Spiel, eigenen Spaß und eigene Spannung,
    selber lachen, Eigenliebe und -langeweile
    ohne Kinder und ´Erwachsene´
    ohne Anwalt
    in die Kirche eintreten
    heiraten
    ohne: Stift, Zettel und Buch
    Usw.

    Samstag, April 24, 2010 at 08:14 | Permalink
  9. drikkes wrote:

    Diese Not-to-do-Listenblätter gibt’s sogar zu kaufen. Den Inhalt muß schon jede/r selbst draufschreiben. Bei stände ganz oben:

    – bügeln
    – Schuhe putzen

    Montag, April 26, 2010 at 16:18 | Permalink
  10. Lukas Drahnen wrote:

    1. Unerfüllten Erwartung nachweinen.
    2. Wünsche und Wirklichkeit verwechseln.
    3. Aufmerksamkeit erzwingen.
    4. Auf Eis verzichten.
    5. Enttäuschungen verbergen.

    Erstmal dies.
    Luk

    Dienstag, April 27, 2010 at 08:10 | Permalink

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