“Ich packe dich, umklammere deine Gedanken, dein Herz, deinen Atem. Ich lasse dich nicht mehr los, schmeiße dich in die Ecke, hole dich ab, umarme und liebe dich, bevor ich dich verlasse, damit du mich suchst, mich findest, ich dir Sicherheit gebe, für einen Moment, wenige Sekunden, ganz kurz nur, bevor ich dich wieder packe, um dich zu umklammern. Ich spiele mit dir, ich gewinne, du siegst, ohne dich bin ich nichts, aber ich lasse es dich nicht wissen, ich mache die Regeln, du folgst, mal willig oder nicht, es interessiert mich nicht. Und wenn es dir zu hart, zu gemein, zu lieblos und zu schmerzhaft ist, dann komme ich durch die Hintergedanken, die du mir geöffnet hast, verfolge dich in deinen Träumen, hänge dir nach, berühre dich, gebe dir alles, was du brauchst, dir erhoffst und nie für möglich gehalten hast.”
Die leise Stimme der Zeilen, die gewaltige Wucht der Sätze, das Ego der Texte, die Zweifel der Schreibenden.
… und am Ende ist es nur Gedankenscrabble.